Gesellschafterstreit sichern, anfechten und durchsetzen.
Wenn Beschlüsse blockiert werden, Konten leerlaufen oder ein Mitgesellschafter fakten schafft, zählt die richtige Reihenfolge: erste Sicherung, Beweise, Einsichtsrechte, Anfechtung, einstweilige Verfügung und dann Ausschluss oder Exit.
Wo stehen Sie gerade?
Wählen Sie Ihre Situation. Jede Zeile führt zu Prüfung, Werkzeug und den passenden Klauseln.
Beschluss soll angefochten werden
Fehlerhafte oder nichtige Beschlüsse fristgerecht angreifen, bevor sie Fakten schaffen.
ÖffnenZugang zu Zahlen und Konten fehlt
Zugang zu Buchhaltung, Verträgen und Beschlüssen erzwingen, damit die Gesellschafterrolle nicht ausgehungert wird.
ÖffnenGeschäftsführer entzieht Vermögen
Vermögensabflüsse, Konten und Geschäftsführungsmaßnahmen kurzfristig durch das Gericht stoppen.
ÖffnenDeadlock in der Generalversammlung
Blockierte Beschlüsse strategisch lösen, ohne die Gesellschaft in die Zahlungsunfähigkeit zu treiben.
ÖffnenMitgesellschafter soll ausgeschlossen werden
Zerrüttung, Treuepflichtverletzung oder schädigendes Verhalten als Ausschlussgrund vorbereiten.
ÖffnenAbfindung nach Kündigung strittig
Auszahlung, Bewertung und Exit gegen einen widerständigen Mitgesellschafter tatsächlich durchsetzen.
ÖffnenDrei Werkzeuge für die erste Orientierung.
Die Werkzeuge sind eine erste Orientierung, keine Rechtsberatung im Einzelfall. Für die konkrete Prüfung braucht es Vertrag, Firmenbuch und Sachverhalt.
Sicherungs-Triage
Fünf Fragen zu Konten, Zugängen und Zeitdruck. Ergebnis: welche Sicherungsmaßnahme in welcher Reihenfolge.
ÖffnenBeschlussanfechtung-Check
Sechs Fragen zu Beschluss, Ladung und Fristen. Ergebnis: Anfechtungs- oder Nichtigkeitsweg mit Risikoskala.
ÖffnenGesellschafterausschluss-Assessment
Sieben Fragen zu Zerrüttung, Beweisen und Abfindung. Ergebnis: Reifegrad einer Ausschlussklage.
ÖffnenWobei wir Sie im Konflikt vertreten.
Zentrale Felder rund um Sicherung, Anfechtung, Ausschluss und Durchsetzung.
Gesellschafterstreit, erste Sicherung
Vor der Anzeige, dem Beschluss oder der Klage entscheidet die Sicherung: Zugriff auf Konten, Firmenbuch, Kunden und Beweise ordnen.
Mehr erfahrenInformations- und Einsichtsrechte durchsetzen
Zugang zu Buchhaltung, Verträgen und Beschlüssen erzwingen, damit die Gesellschafterrolle nicht ausgehungert wird.
Mehr erfahrenBeschlussanfechtung und Nichtigkeit
Fehlerhafte oder nichtige Beschlüsse fristgerecht angreifen, bevor sie Fakten schaffen.
Mehr erfahrenGeschäftsführer abberufen und Haftung prüfen
Abberufung des Geschäftsführers, Sofortmaßnahmen und mögliche persönliche Haftung prüfen.
Mehr erfahrenGesellschafter ausschließen
Zerrüttung, Treuepflichtverletzung oder schädigendes Verhalten als Ausschlussgrund vorbereiten.
Mehr erfahrenDeadlock und Pattsituation durchbrechen
Blockierte Beschlüsse strategisch lösen, ohne die Gesellschaft in die Zahlungsunfähigkeit zu treiben.
Mehr erfahrenEinstweilige Verfügung im Gesellschafterstreit
Vermögensabflüsse, Konten und Geschäftsführungsmaßnahmen kurzfristig durch das Gericht stoppen.
Mehr erfahrenNicht sicher, wo Sie stehen?
Fünf Fragen zu Konten, Zugängen und Zeitdruck. Ergebnis: welche Sicherungsmaßnahme in welcher Reihenfolge.
Sicherungs-Triage startenWerkzeuge, Wissen und Checklisten für den akuten Streit
Check
Die Werkzeuge sind eine erste Orientierung, keine Rechtsberatung im Einzelfall. Für die konkrete Prüfung braucht es Vertrag, Firmenbuch und Sachverhalt.
ÖffnenLexikon
Angriff gegen einen fehlerhaften Beschluss.
ÖffnenChecklisten
Was Sie in den ersten 48 Stunden sichern sollten, bevor eine Eskalation Fakten schafft.
ÖffnenAktuell
Grundlagenbeiträge zu Anfechtung, Sicherung, Ausschluss und Durchsetzung im Gesellschafterstreit.
ÖffnenKurz gefragt.
Welchen ersten Schritt sollte ich im Gesellschafterstreit setzen?
Zuerst Zugriff auf Firmenbuch, Konten, Verträge und digitale Systeme sichern, bevor der Mitgesellschafter Fakten schafft. Erst danach folgt die inhaltliche Auseinandersetzung.
Wie schnell muss ein Beschluss angefochten werden?
Die Anfechtungsfrist ist kurz und beginnt in der Regel mit dem Beschluss oder der Kenntnis. Ohne rechtzeitige Klage wird der Beschluss bestandskräftig.
Wann hilft eine einstweilige Verfügung?
Wenn kurzfristig Vermögensverschiebungen, unrichtige Firmenbuchmeldungen oder unautorisierte Vollzüge drohen. Sie schafft Sicherheit für das Hauptverfahren.